FUNK-ALARMSYSTEME

RAUCHMELDER

ÜBERSPANNUNGSSCHUTZ

FUNK-ALARMSYSTEM

Das Gira Funk-Alarmsystem/VdS.
Neu. Das Gira Funk-Alarmsystem ist VdS-zugelassen: Es erhielt vom Verband der Sachversicherer die Zulassungs-Nr. VdS S 199729. So wird aus dem Gira Funk-Alarmsystem das Gira Funk-Alarmsystem/VdS.

Immer gut bewacht.
Alle zwei Minuten wird in ein Wohnhaus eingebrochen. Tendenz steigend. Neben einer guten mechanischen Sicherung sind es vor allem Alarmanlagen, von denen Einbrecher sich abschrecken lassen. Das Gira Funk-Alarmsystem/VdS ist ein System für die Gebäudeüberwachung im privaten und im gewerblichen Bereich, hier vor allem für Geschäfte, Werkstätten, Arztpraxen, Restaurants und Gaststätten. Da die Komponenten per Funk miteinander kommunizieren, kann die Installation schnell ohne lästige Stemm- und Putzarbeiten erfolgen.

Perfekt angepasst.
Das Gira Funk-Alarmsystem/VdS wird individuell zusammengestellt. Ganz nach Anforderung und baulichen Gegebenheiten. So findet man die jeweils optimale Sicherheits-Lösung. Zusätzliche Funktionen können später problemlos integriert werden. Es ist flexibel und macht jeden Umzug mit. Es lässt sich schnell an neue Räumlichkeiten anpassen.

 

Rauchmelder

Der Gira Rauchmelder plus erkennt einen Brand schon, bevor es gefährlich wird, und warnt rechtzeitig mit einem lauten Piepston. Das Basis-Gerät ist VdS-zugelassen. Es funktioniert batteriebetrieben, das heißt unabhängig von jeder Leitung, und eignet sich vor allem für Räume, in denen man sich häufiger aufhält, z.B. Wohn- und Kinderzimmer. Per Zusatzmodul kann es aufgerüstet werden.

Der aufgerüstete Gira Rauchmelder plus empfiehlt sich besonders für abgelegenere Bereiche: Durch ein Funkmodul wird der Gira Rauchmelder plus funkfähig und alarmiert dann nicht nur vor Ort, sondern leitet den Alarm zusätzlich an einen kleinen funkfähigen Alarm-Geber weiter. Dieser passt in jede Steckdose und kann zentral im Haus positioniert werden. Eine andere Möglichkeit: Per Relaismodul wird der Gira Rauchmelder plus mit bis zu 40 weiteren Gira Rauchmeldern plus vernetzbar - erkennt ein Gerät einen Brand, schlagen alle Alarm.

Überspannungsschutz

Überspannungen verursachen häufig die Zerstörung elektronischer Geräte und Anlagen. Dabei wird gerade die permanente Betriebsbereitschaft erwartet - schon aus Gründen hoher Produktivität am Arbeitsplatz. Ein umfassendes Überspannungsschutz-Konzept, das nicht nur die Stromversorgung, sondern auch alle anderen Stromkreise des zu schützenden Equipments umfaßt, hilft, kostenintensive Schäden und Systemausfälle zu verhindern

Ein Stromkreis arbeitet mit der für ihn spezifizierten Spannung störungsfrei. Als schädliche Überspannung gelten alle Spannungserhöhungen, die zur Überschreitung der oberen Toleranzgrenze der Nennspannung führen. Hierzu zählen auch die transienten Überspannungen, die aufgrund von Schalthandlungen und Blitzentladungen entstehen und induktiv, galvanisch oder kapazitiv in eine elektrische Anlage einkoppeln. Transiente Überspannungen haben sehr steile Anstiegszeiten von wenigen µs und fallen dann relativ langsam, im Bereich von mehreren 10 µs bis mehreren 100 µs, wieder ab.

Überspannungsschäden lassen sich verhindern, indem die Leiter, an denen solch hohe Spannungen auftreten, in sehr kurzer Zeit, aber nur für den Augenblick, in dem die Überspannung ansteht, mit dem Potentialausgleich kurzgeschlossen werden. Dies geschieht mit Bauelementen wie Gleitfunkenstrecken, gasgefüllten Überspannungsableitern, Varistoren und Suppressordioden. Sie sind anwendungsgerecht einzeln oder in kombinierten Schaltungen als Überspannungsschutz-Geräte erhältlich und werden zwischen die aktiven Leiter des Betriebsstromkreises sowie zur Erde geschaltet.